Archiv der Kategorie: Neues aus der KiTa

Vorplatz eingeweiht und Kunstwerk enthüllt

Am Freitag, den 02.12. wurde in der evangelischen Kindertagesstätte Regenbogen der neue Vorplatz offiziell eingeweiht. Früher war dort eine große Hecke und ein kleiner Hof dahinter. Hier ist nun ein Behindertenparkplatz, ein Kurzzeitparkplatz und ein Zuliefererparkplatz entstanden. Der sehr schön gestaltete Platz verleiht dem Eingang der Kita ein neues Flair. Mit zum Flair bei trägt auch das neue kunstvoll umgesetzte Logo der Kita in Stein.

Herr Friedel Brand, der mit seiner Firma den Platz gestaltet hat, lies es sich nicht nehmen, der KiTa etwas zu spenden, was Dauer hat und einzigartig ist, um, wie Pfarrer Kuhnt in seiner Ansprache sagte: " Den Wert der Bildungsarbeit zu würdigen, die in dieser Einrichtung geleistet wird". Eltern, Erzieher, Kirchenvorsteher,  Herr Brand mit Familie und Mittarbeiter und Kinder beklatschten das nun endlich enthüllte Kunstwerk und letztere stimmten noch ein fröhliches Lied ein.

Danach lud der KiTa Leiter Ulrik Oswald noch ins Foyer der KiTa ein, wo die Mitarbeiter der KiTa Küche einen Umtrunk und Häppchen vorbereitet hatten.

Erntedank und Apfelpressen

Kurz nach dem Erntedanksonntag und der Erntedankfeier machten sich die „mittleren“ Kindergartenkinder (die 4 jährigen) auf in den Götzgarten zum Apfelernten.Unter der fachgerechten Anleitung von Herrn Blum und der Mithilfe von Frau Blum und Frau Seibert wurden die Äpfel gewaschen, geschnitten und in der eigenen Kelter gekeltert.Heraus kam

ein super leckerer Apfelsaft, der natürlich ausgiebig gekostet wurde.Mit einigen Flaschen Saft für die Kinder, die nicht mithelfen konnten wurde der Rückweg in die KiTa angetreten.Dies war eine sehr schöne Herbstaktion für die Kinder. Wir danken Herr und Frau Blum, ebenso, wie Frau Seibert für die Hilfe und das Möglichmachen dieses schönen „Events“.

 

Am 04.Oktober feierten die Kinder der evangelischen Kindertagesstätte Regenbogen  ihre Erntedankandacht.Hierzu bekamen sie in diesem Jahr besonderen Besuch.Berta, die Birne erklärte den Kindern Erntedank und lies sie an ihrem Leben teilhaben.Ausgedacht und umgesetzt hatten sich diese Idee Ingrid Giesen und Andrea Stotz vom Kirchenvorstand, die gemeinsam mit der Kita Erntedank feierten.

Es wurde gesungen, gebetet und sich an Gottes Geschenken und Gaben erfreut.

 

 

 

KiTa als Ausbildungsstätte

In unserer KiTa ist es uns sehr wichtig, junge Menschen im Leben und damit auch auf dem Weg in den Erzieherberuf zu begleiten.

Ebenso, wie uns die „ Kleinen “, die Kindergarten – und Krippenkinder, am Herz liegen und wir die Hortkinder, die bereits die Schule besuchen, be- gleiten und fördern, wollen wir auch jungen Menschen die Möglichkeit geben, unsere Arbeit kennenzulernen und sich zu orientieren.

Dies beginnt bei dem so genannten Girls´ – und Boys` – Day, an dem Kin- der der 7. und 8. Klasse einen Tag bei uns verbringen, um einfach mal reinzuschnuppern. Jugendliche der Regionalschule oder der Gymnasien verbringen bei uns zweiwöchige oder auch längere Praktika.

Jährlich haben wir ein bis zwei junge Menschen im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), die parallel zur Praxis in der KiTa beim diakonischen Werk an Seminaren teilnehmen zur Persönlichkeits – und Berufsfindung.

Auch die Erzieherausbildung direkt unterstützen wir in vielfältigen Berei- chen. Hierzu gibt es eine enge Kooperation mit den Fachschulen für So-zialpädagogik; besonders mit der „ Karl – Hofmann – Schule “ in Worms ar- beiten wir eng zusammen. Es kommen hier Sozialassistenten auf ihrem Weg der Erzieherausbildung zu vierwöchigen Praktika oder mehrmaligen Blockpraktika in unsere Einrichtung. Die Erzieherklassen sind in der Regel in 6 – Wochen – Abschnitten anwesend, oder auch am Ende der Ausbil- dung zum Berufspraktikum, dem sogenannten Anerkennungsjahr. Gerade die beiden letztgenannten Gruppen benötigen intensive Betreu- ung durch unsere Fachkräfte. Hierzu muss eine zehntägige Fortbildung zur „ Praxisanleitung “ absolviert werden. Es ist schön, dass die Erziehe- rinnen sich der Aufgabe der Anleitung und der Fortbildung mit Engage-ment stellen und wir so aktuell 13 anleitende Fachkräfte in der Einrich- tung haben.

In den letzten Jahren hat sich noch eine Gruppe hinzugesellt, die „ Erzieher in Teilzeitausbildung “. Dies sind Menschen, die eine halbe Stel- le in einer KiTa arbeiten und parallel dazu die Schule besuchen, um in drei Jahren die Ausbildung zu absolvieren.

Eine andere Berufsgruppe im Haus ist ebenfalls offen für „ Auszubildende “ und hat auch die dafür ausgebildeten Fachkräfte. So haben wir derzeit in unserer Küche im Bereich „ Hauswirtschaft “ eine junge Dame, die einen Tag in der Woche ihren Praxistag für ihre Hauswirtschaftsschule absolviert.
Hin und wieder kommen auch Studenten der Sozialen Arbeit und anderer verwandter Studiengänge zu uns. Diese Praktika dauern zwischen sechs Wochen und sechs Monaten.

Als Jahrespraktikanten und FSJler haben wir jährlich vier junge Menschen, die unser Team verstärken, aber auch begleitet werden müssen. Die anderen Praktikanten verteilen sich über das Jahr. Im nun fast ver- gangenen Jahr 2015 waren und sind es insgesamt in allen Formen 14 überwiegend junge Menschen, die in unserer KiTa ein Praktikum absolviert haben, oder es noch tun. Dies bedeutet einiges an Mehrarbeit für die Fachkräfte, aber auch eine Bereicherung für uns alle und besonders auch für die Kinder. Denn Praktikanten bedeuten immer, dass da noch eine(r) mehr ist, der/ die Zeit hat zum Spielen etc.

Wir engagieren uns gerne in diesem Bereich, weil wir es für wichtig halten, dass die jungen Menschen einen guten Einblick und eine gute Aus- bildung bekommen. Schließlich wird ja auch in unserem Beruf fähiger Nachwuchs benötigt!

Wer gerne ein Praktikum bei uns machen möchte, oder auch einmal hospitieren will, um die Kita besser kennenzulernen, darf sich gerne im Büro melden. Wenn es zeitlich und planungsmäßig passt, machen wir da etwas möglich.

Textquelle: Gemeindebrief Nr.42

Gudrun von Wallersbrunn verabschiedet

Über Jahrzehnte hinweg bekochte Gudrun von Wallersbrunn die Kinder und das Personal der KiTa. Sie war sozusagen von Anfang an dabei und half unsere Küche zu dem zu machen was sie heute ist. 100 Essen täglich, saisonale und regionale Frischkost werden in der Küche zubereitet. Gudrun von Wallersbrunn Frau der ersten Stunde und „Küchenchefin“ geht nun Ende August in den wohlverdienten Ruhestand. Wer Frau von Wallersbrunn kennt, weiß, dass dies keinesfalls „ruhig“ wird, nur anders und ohne die gewohnte Arbeit.

Das gesamte Team der Kita verabschiedete sie mit einer gelungenen „Überraschungsparty“, bei der das Team für die, die jahrelang kochte ein Büffet zauberte.

Mit Geschenken von Team, Kindern und einem Geschenk und guten Worten der Trägervertreter Andrea Stotz und Margit Schöneck war dies eine wunderschöne Feier, mit der das Team auch gemeinsam das Ende des KiTajahres beging.

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Mit einem lachenden und einem weinenden Auge nimmt Gudrun von Wallersbrunn Abschieds von der KiTa
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge nimmt Gudrun von Wallersbrunn Abschieds von der KiTa

Geocaching mit den Hort Kids

Geo-Pals

 In den Herbstferien machten sich die Hortkinder zu einer besonderen Schatzsuche in Eich

und Umgebung auf.

Angeleitet und unterstützt von Herrn Günter Nickel lernten sie allerlei über Koordinaten,

GPS und , was sonst noch alles dazu gehörte.

Herr Nickel hatte sich extra 2 Tage Zeit genommen, damit die Kinder in kleineren Gruppen

mit ihren Erzieherinnen losziehen konnten.

Teilweise musste man ganz genau hinschauen, um den Schatz in den von Herrn Nickel

professionell angefertigten Verstecken zu finden.

Geocaching ist eine Art moderne Schatzsuche, bei der ein GPS-Empfänger und Koordinaten aus dem Internet verwendet werden. Dabei gilt es Behälter zu finden, die andere Geocacher meist an besonders schönen oder ungewöhnlichen Orten versteckt haben. Aus den Behältern wird üblicherweise etwas herausgenommen und etwas neues hineingelegt und ein Eintrag in einem Logbuch vorgenommen. Der Inhalt dieser „Schätze“ ist meist von geringem Wert. Es gilt oft die Devise: „Der Weg ist das Ziel!“

Infos über Geocaching finden Sie auch hier http://www.klicktipps.de/geocaching.php

>> Download der Broschüre „Geocaching – Mediale Pfade“
>> In fünf Schritten zum Geocaching – Medial Pfade

Route
OpenStreetMap data license is ODbL

 

Station 1 am Kindergarten
Station 1 am Kindergarten

 

Station 2 an der Kuhgasse
Station 2 an der Kuhgasse

 

Station 3 bei den Hühnern
Station 3 bei den Hühnern

 

Station 4 am Altrheinsee
Station 4 am Altrheinsee

 

Station 5 am Altrheinsee
Station 5 am Altrheinsee

 

Station 6 am Altrheinsee
Station 6 am Altrheinsee

 

Station 7 Zur Rheinstrasse
Station 7 Zur Rheinstrasse

 

Station 8 Rheinstrasse
Station 8 Rheinstrasse

 

Station 9 am Sportplatz
Station 9 am Sportplatz

Hier war auch das Ziel der Runde.

Die Kinder waren ca. 2  bzw. 2,45 Stunden unterwegs und sind ca. 5 Kilometer gelaufen.

Am Ende gab es für jedes Kind eine Teilnehmer Urkunde .

 

Urkunde

 

 

 

 

Wie aus Äpfeln Apfelsaft wird

Kaum waren die Sommerferien zu Ende hatten die Wackelzähne (Vorschulkinder)

ihren ersten Termin.

Gemeinsam mit Herrn Blum, der von Damen aus der Kirchengemeinde unterstützt wurde,

ging es zunächst in den „erGötzgarten“, wo Äpfel geerntet wurden.

Im Hof des Anwesens Götz wurden die Äpfel dann ordentlich gewaschen, in Stücke

geschnitten und in einer Kelter ausgepresst.

Natürlich wurde der leckere Apfelsaft am Ende auch getestet und für „gut“ befunden.

 

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Naturtage im erGötzgarten

Immer am Dienstag, wenn es das Wetter zulässt, gehen wir, in den „erGötzgarten“. Dort gibt es für die Kinder, aber auch für die Erzieherinnen, immer viel zu entdecken. Manchmal ist  auch Herr Blum dort anzutreffen, und er erklärt den Kindern  viele interessante Dinge aus der Tier – und Pflanzenwelt.  Im „erGötzgarten“ angekommen, findet zuerst einmal das Frühstückspicknick statt.  Anschließend, gut gestärkt, gehen die Kinder auf Entdeckungstour. Es wird in den Bäumen geklettert, mit langen Holzlatten Häuser gebaut,   auf den Baumstämmen balanciert, Erdbeeren – Himbeeren – Stachelbeeren – Kirschen und Aprikosen genascht und geerntet und nach Tieren Ausschau gehalten. Davon gibt es eine Menge. Vor einigen Wochen entdeckte ein „Wackelzahnmädchen“ (Vorschulkind) eine kleine Eidechse.        Herr Blum erklärte uns, dass es sich um ein Jungtier aus dem letzten Jahr gehandelt hat.                                                                                                                                                                                   Im Mai haben die Kinder im „erGötzgarten“ mit den Erzieherinnen und Herrn Blum ein Bohnentipi angelegt. Jede Woche wird nun nachgesehen, wie hoch die Bohnen schon gewachsen sind. Zeitgleich wurde in einen Beobachtungskasten eine Bohne gesteckt, und wir konnten in der Kita beobachten, wie viele Wurzeln aus einer einzelnen Bohne entstehen.                                                                                                                                                                        Im „erGötzgarten“ gibt es immer viel zu entdecken.

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Neues aus der KiTa

„Die haben doch ne Meise!!!“

 …und das stimmt sogar. Herr Blum hatte uns Ende Februar wieder rechtzeitig die Kamera in unserem Nistkasten an der Wand über dem KiTa-Büro eingerichtet und wir hatten trotz des milden Winters versucht mit räumlich nahen Futterstellen die Vögel „anzufüttern“. Der Bildschirm mit der „live Übertragung“ hing im Flur der Kita bereit. Am Wochenende 15./16. März haben die Blaumeisen den Nistkasten angenommen und sind eingezogen. In der darauffolgenden Woche wurde das Nest ausgebaut und nach und nach mit Moos und allerlei flauschigem Material ausgepolstert. Am Mittwochabend den 26.03. saß eine Meise nach Ende der Kita Zeit im Nest und am nächsten Morgen konnten die Kinder die ersten Eier im Nest bestaunen.  Insgesamt waren es dann 12 Eier, die die eifrigen Meiseneltern gelegt und dann bebrütet haben. Am 13.04. waren morgens schon einige Vögel im Nest zu sehen und wir konnten zusehen, wie weitere hinzu kamen . Insgesamt sind 10 kleine Blaumeisen geschlüpft. Sie wurden gefüttert und umsorgt und hielten die Eltern sehr auf Trab. Die Kinder staunten, wie schnell sich die Küken zu „richtigen“ Vögeln mit vollem Gefieder entwickelten. Am Morgen des 05.05. dachten wir schon sie seien alle ausgeflogen. Weil es aber an diesem Tag noch sehr kalt war, drängten sich alle 10 am frühen Morgen im Nest, um dann im Laufe des Tages endgültig auszufliegen. 10 Meisen bereichern nun die Vogelwelt in Eich.

MeiseEs ist jedes Jahr wieder eine tolle Erfahrung für die Kinder zu sehen, wie das Leben entsteht. Vielen Dank an Herrn Blum, dass er uns die Möglichkeit schafft Natur so „hautnah“ auf dem Bildschirm zu beobachten.           Ulrik Oswald